3 ultimative Gründe – warum man für seinen Erfolg keine „3-Gründe“-Texte braucht

30 Sep
  1. Es ist egal, was man (online) liest. Man bleibt eh mit seinem Kopf da, wo man sitzend ins Handy oder auf den Bildschirm guckt, weil man gefangen ist im Alltagsgeschäft, in gewohnten Abläufen und erprobten Verhaltensweisen.
  2. So sehr ich Worte auch liebe – Texte anderer machen nicht erfolgreich.
  3. Viele Tipps setzen eine Ausgangssituation voraus, die beim eigenen Unternehmen gar nicht besteht.

Wenn wir eine Sache für unser Unternehmen endlich angehen wollen, sind wir oft unsicher. Wie mache ich das? Wo starte ich? Wie haben das nur die anderen geschafft? Man googelt, man findet Blogs und Posts und kostenfreie eBooks. Wir lesen dies, bleiben an jenem hängen und nehmen uns noch ein drittes oder viertes vor – für morgen, fürs Wochenende, fürs nächste Quartal – dann aber GANZ bestimmt.

Wir sind ALLE so. Sie sind da nicht besonders komisch. Wir suchen alle die Online-Abkürzung ans Ziel.

Die gibt es nicht.

Den Weg zum Erfolg müssen wir als Selbstständiger, Unternehmer, Geschäftsführer selbst auf uns nehmen. Schritt für Schritt. Es beginnt immer damit, dass wir gute Arbeit abliefern und zudem bereit sind, uns neben der Arbeit weiter zu bewegen. Und sei es nur ein bisschen. Dafür sind Vorbilder oder Impulse von außen prima. Doch die Arbeit an der Arbeit und die eigene Weiterentwicklung neben der Arbeit bleiben uns nicht erspart.

blenski_rf_erfolg_klein

Christiane Blenski hat den ROTEN FADEN zu mehr Kunden-Aufmerksamkeit

Manches aber kann man in andere Hände geben – wie zum Beispiel die Weiterentwicklung der Eigenwerbung. Agenturen, Grafiker, Texter oder Konzeptioner wie ich sind eine richtige Hilfe. Es ist anders als beim Sport. Da kann niemand für Sie Kondition aufbauen. Aber wir Werber können für Sie Aufmerksamkeit gewinnen – mit Ideen, Texten und Designs, die genau zu Ihrem Unternehmen, Ihren Zielen, Ihrer Zielgruppe passen.

Nur eines können wir nicht: diese schicke, coole, eindrucksvolle oder witzige Werbung „lebendig“ halten. Den Mut zum Ansprechen der Messebesucher, den müssen Sie aufbringen – selbst wenn wir Ihnen den kreativsten, aufmerksamkeitsstärksten Messestand erschaffen haben. Die Visitenkarte andern in die Hand geben – das müssen Sie bei Netzwerktreffen und Businessabenden selbst tun. Auf Facebook kommentieren, liken und teilen – dafür braucht es Sie, auch wenn Ihre Fanpage längst steht und vielleicht sogar regelmäßig durch Ihren Social-Media-Dienstleister mit neuen Posts versorgt wird.

Es macht also nur dann Sinn, sich einen kreativ-strategischen Kopf an die Seite zu holen, wenn Sie aufhören zu lesen und sich dafür bereit machen, den Erfolgs Ihres Unternehmens nicht nur als fleißiger Arbeiter, sondern auch als „aktiver Eigenwerber“ weiter zu pushen. Das verlangt keine Persönlichkeitsänderung zum Showmaster. Das braucht nur immer wieder einen Schritt auf dem durch Ihren Werbepartner gut vorbereiteten Weg.

Arbeiten wir zusammen, müssen Sie beispielsweise nur konsequent dem ROTEN FADEN folgen, da steht alles drin. Und ich verspreche Ihnen, diesem Weg zu folgen macht viel mehr Spaß, denn Sie können aufhören sich zu verzetteln oder auf die Abzweigung zur „3-Gründe-Abkürzung“ zu warten, die sehr wahrscheinlich nie kommt.

Ihre Christiane Blenski

PS: Und? Wollen Sie ein aktiver Eigenwerber mit ROTEM FADEN sein? Dann ist hier das Ende der Worte erreicht: 0421-2008420

Advertisements

„Schmeckt noch besser …“ – lernen von Toffifee & Co

23 Sep

Geschnitten oder am Stück? Im Gegenteil: Es darf ein bisschen mehr sein! Mein bisheriges Label für knackige Werbekonzepte und gut gewürzte Werbetexte war seit 2001: TRUST YOUR TEXT. Nun gibt es 2016 eine neue Blenski-Marke: ROTER FADEN Werbekonzeption – und die ist sogar offiziell angemeldet und geschützt durch das Marken-Patentamt. Und das schmeckt roter_faden_marke_urkundemir noch besser! Schließlich ist mein neues Top-Produkt ein ganz frisches Angebot, das es so bisher im Marketing-Supermarktregal noch nicht gab. Eine ROTER FADEN Werbekonzeption arbeitet tatsächlich mit den Werbe-Zutaten, die Sie schon parat haben UND mit dem Werbekönnen, das ich seit 1997 aufgebaut habe. Wie das 1,2,3 abläuft, dazu lesen Sie mehr auf meiner neuen Website http://www.roterfaden-blenski.de.

Das war die wichtigste Info? Nein: Bleiben Sie dran, lesen Sie weiter, denn es geht mir in diesem Blog-Beitrag um etwas anderes. Wie es in der Überschrift schon steht: Lernen Sie für Ihre Eigenwerbung von der Lebensmittelbranche. Sie zeigt uns, wie man Appetit weckt – indem sie nette Storys rund um den Verzehranlass erzählt. Ich sage nur: Die Frau am Nachmittag während ihres „Relax-Momentes“ mit der duftenden Tasse Kaffee oder Tee, die fröhliche Familie beim Miracoli-Mittagessen oder beim Teilen der Toffifee, die Kerle in der Fußballbar mit Bier oder das Pärchen beim romantischen Essen.

lebensmittelgenuss-barnimages-001

Foto: barnimages.com

 

Die Wirkung: Man isst in Gedanken mit. Die Botschaft: die neue Pizzasorte schmeckt italienischer denn je, das neue Schokoeis zerschmilzt noch unwiderstehlicher und die frischen Salatköpfe können es kaum erwarten, dass dieses Olivenöl oder jenes Dressing sie für uns noch leckerer oder gesünder macht. Wir sehen das und bekommen sowas von „Jibber“ …. Beim nächsten Einkauf wird das eine oder andere Produkt ganz sicher ein Impulskauf. 😉

Wie viel Appetit macht denn Ihre Eigenwerbung auf Ihr Angebot??? Natürlich, das „Gras auf der anderen Seite ist ja immer grüner“, also die Lebensmittelleute haben es ja soooo viel einfacher als Sie. Schließlich haben sie „unsichtbare“ Dienstleistung oder sperrige Technikprodukte im Angebot, da geht sowas gar nicht. Ach, Sie Ärmste(r) …

Sorry, das sind Ausreden. Denn: Sie verkaufen doch längst. Es gibt für Ihre Leistung echten Bedarf. Jedes Angebot und jedes Produkt weckt bei einer bestimmten Zielgruppe Begehrlichkeiten. Denken Sie mal drüber nach, was Ihren Kunden im übertragenen Sinne Appetit macht – vielleicht in Ruhe bei einem Kaffee-/Tee-„Relax-Moment“ oder im Gespräch mit mir.

Ihre

Christiane Blenski

roterfaden_logo_r

Sichern Sie sich kostenlos Ihren Fragen-Leitfaden zum ROTEN FADEN – jetzt auf http://www.roterfaden-blenski.de

Das Schweigen … mitten im Wortgefecht!

25 Jul
TRUSTYOURTEXT schweigt lange ...

Oha, zu viel Schweigen inmitten von Werbeworten … FOTO: barn_images

Was soll ich sagen? Ja, ich schäme mich, echt, ehrlich, total – naja, soooo total auch wieder nicht. Aber schon so, dass dieses Bild einfach passt … Immerhin bin ich online und offline am Schreibtisch nonstop in Sachen Eigenwerbung, Werbekonzeption und WerbeTEXT im Einsatz … und nun kein Blogbeitrag mehr seit Sylvester. Ist das zu fassen?????

Nachdem ich im letzten Jahr gebloggt UND wöchentlich genewslettert habe (mit den schönen kreativen „Erfolgsworten“, das war ein Spaß!!!) komme ich 2016 nicht recht dazu. Ich bin auch selbst so satt von all den (guten, inhaltsreichen) Newslettern und Blogs um mich herum. Vielleicht ist ein bisschen „Schweigen mitten im virtuellen Wortgefecht“ auch gut, immerhin gibt’s mich ja dauernd auf FACEBOOK und XING und natürlich „in echt“.

 

Nun habe ich ausführlich gesommerpaust und überlege an meiner Eigenwerbung herum. Bevor ich das mit meiner Grafikerin und dem Programmierer umgesetzt habe, dauert es noch ein bisschen. Und damit auf meiner TRUST YOUR TEXT-Website keiner denkt, ich wäre inzwischen verschütt gegangen, melde ich mich heute. Und habe ich noch einen Tipp dabei? Ja, zwei!!

  1. Wenn man gerade nichts zu sagen hat, darf man auch mal nichts sagen. Nur Mut!
  2. Wenn man gerade seine Eigenwerbung überarbeitet, kann und sollte man sich trotzdem rühren, dafür sind die vielen Kanäle wie Facebook, XING, Twitter & Co. ideal.

In diesem Sinne: Kleine Neuigkeiten finden Sie auf meiner Facebook-Fanpage, große Neuigkeiten folgen im SEPTEMBER und ab dann lesenswert regelmäßig und mit ROTEM FADEN .

Danke für Ihre Geduld und Ihr Interesse!

Herzliche Grüße aus der wunderbaren Wortwelt,

Christiane Blenski

www.trustyourtext.de

 

Warnung vor der unsichtbaren NULL

8 Dez

Ich frage mich so relativ kurz vor Silvester: Gibt es eigentlich NULL Uhr, also den Moment, wo der Tag, das Jahr, das Leben echt stillsteht? Selbst in der eigentlich besinnlich gemeinten Ausbrems-Adventszeit findet man das eher schwer.

Keine Zeit zu haben, das kennen wir. Anrufe, Mails, Treffen, Aufträge, Papierkram – Tagesgeschäft eben. Es ist ja richtig schön, wenn’s läuft. Doch irgendwie läuft einem damit die Zeit davon, um kurz inne zu halten, nachzudenken und zu PLANEN. Dabei sind die Blogs, Facebook-Postings und E-Mail-Verteiler gerade übervoll mit dem dicken Pfeil und erhobenen Zeigefinger in Richtung: Umsatz-Planung 2016, Werbe-/PR-Planung 2016, Vertriebsplanung 2016, Strategie-Planung 2016. Vor lauter 2016-Hinweisen um mich herum, kommt mir 2015 total vorbei vor. Diese Zahl verschwindet irgendwie. Sie beim Datum hinzuschreiben, wirkt plötzlich fremd und falsch, weil meine Umwelt scheinbar schon in 2016 ist.

Und wenn ich da mal kurz inne halte und nachdenke, finde ich …

… dieses Gefühl sagt eine ganze Menge aus – über die Kraft von Wiederholungen. Und Wiederholung ist die Paradedisziplin der Werbung. Also, was immer Sie für 2016 planen – nutzen Sie für die Überzeugung hinter Ihren Plänen, für die Motivation im Team und für Ihre Werbe-Botschaften online und offline die Wiederholung. DAS bringt eine Verankerung in den Köpfen.

Fassen wir mal kurz zusammen:

Null Plan macht null Wiederholung

Null Wiederholung macht null sichtbar

Null sichtbar macht null Kunden

Null Kunden macht null Sinn!

Blenski_RF_Portrait_klein😉
Also denken Sie bei Ihrer Planung an dieses Bild: Werden Sie wie „2016“ im Dezember 2015 – ein wiederholtes, einfaches Top-Thema für Ihre Zielgruppe. Und brauchen Sie dafür einen Plan, bekommen Sie bei mir sogar einen ROTEN FADEN.

Flotte Grüße aus einem viel zu schnell verstreichenden Dezember 2015,

Christiane Blenski

www.trustyourtext.de

Werben mit dem ROTEN FADEN – Ihr Wettbewerbsvorteil 2016

Tick-Tack- oder Zack-Zack-Erfolg?

1 Okt ROTER FADEN von Christiane Blenski

Zeit finden, Zeit nehmen … 

September – huhu, wo bist Du? Mist! Mist! Mist! So ein schöner Monat und schon ist er vorbei. Wo ist nur die Zeit geblieben?

Ich habe neulich gehört, wie jemand neben mir sagte: „ … dafür habe ich die Zeit gefunden.“ Und ich dachte, wie schön ist dieses Bild: freie Zeit, die als Schatz irgendwo versteckt liegt. Man muss sie nur finden – und kann sie für etwas Schönes nutzen!

Ich lebe eher in einer Zeit-nehmen-Welt. Für bestimmte Dinge nehme ich mir die Zeit, in dem Bewusstsein, dass dafür etwas anderes ohne mich stattfindet oder liegen bleibt. Ein bisschen stressig manchmal.

Als gedankenflussreiche Werberin habe ich über das Finden und Nehmen weiter nachgedacht (ich war ohnehin grad im Fitness-Studio auf dem Crosstrainer und hatte noch bestimmt 12 Minuten und 23 Sekunden Bewegung vor mir):

Also apropos Nehmen und Finden: Wie ist das mit dem Erfolg? Ist das ein Schatz, den man zufällig „zack-zack“ findet oder etwas, das man sich nimmt? Die Erfahrung zeigt, es ist mal so und mal so. Manches fällt einem in den Schoß. Zum Glück! Das ist der Kick im Unternehmerleben. Meistens ist Erfolg allerdings etwas, was einer Anstrengung folgt. Und die beginnt mit „tick-tack“, dem Zeit nehmen: Man nimmt sich die Zeit, um die eigene Leistung zu verbessern und neue Angebote /Produkte zu entwickeln. So soll es sein!

Aber: Nimmt man sich auch die Zeit für Präsentation und Eigenwerbung? Meist nimmt man da eher Geld in die Hand – Werbung als das unvermeidbare Kostenübel, wie es alle machen. Hin und wieder (weil die Zeitung anruft) eine Anzeige schalten, fürs Smartphone gezwungenermaßen die Website aktualisieren, da es in der Branche (oder im Ort) üblich ist, macht man alle paar Jahre einen Messestand. Das ist in der Summe zu häufig verlorene Zeit und verlorenes Geld. Denn Erfolg findet Sie nur auf dem umgekehrten Weg:

ROTER FADEN von Christiane Blenski

Der ROTE FADEN von Christiane Blenski

  1. Zeit nehmen für das Durchdenken der Eigenwerbung – für die Planung.
  2. Zeit nehmen für die genaue Definition von Zielgruppe, Botschaft, Unternehmenswerten.
  3. Zeit nehmen für die Auswahl aller HEUTE möglichen Werbewege.
  4. Zeit nehmen für die Entscheidung.
  5. Zeit nehmen für die Umsetzung.
  6. Tusch: Erfolg findet Sie – denn mehr Kunden finden Sie!

Das ist meine Erfahrung und Überzeugung. Wenn Ihnen für 1-5 die Zeit oder Wissen & Ideen fehlen – genau das übernehme ich mit der Entwicklung eines ROTER FADEN-Konzeptes. Wenn Sie das selbst machen wollen, dann fragen Sie mich diesen Herbst gerne nach meinem „Do-it-yourself-Fragebogen“, den ich Ihnen frisch und kostenlos ins E-Mail-Fach lege. Jedenfalls dann, wenn Sie sich die Zeit nehmen für eine kurze Mail an mich: welcome@trustyourtext.de .

Herzliche Herbstgrüße

Christiane Blenski

www.trustyourtext.de

GASTBLOG Teil 2: Was hat Personal Branding mit Werbung zu tun? ALLES!

12 Aug

TEIL 2: Ihre Persönlichkeit und Personal Branding

Ein Gastblog von Coach und Kommunikationstrainerin Peggy Schierenbeck.

Zur Erinnerung:

Im Personal Branding arbeiten wir an Ihren individuellen Persönlichkeitsmerkmalen. Die sind bereits vorhanden, jeder hat sie. Es gibt unzählige, wie z.B. Redegewandtheit, Empathie, Humor, Verlässlichkeit, Vertrauenswürdigkeit, Gradlinigkeit, Schnelligkeit, Ruhe, Kreativität, Gelassenheit, Weisheit, Geborgenheit ausstrahlend, Freundlichkeit und viele mehr.

Für Ihr Personal Branding machen Sie sich die Persönlichkeitsmerkmale bewusst, die Sie meistens schon unbewusst einsetzen. Wir feilen und schleifen, trainieren und testen bis Sie zufrieden sind. Kann man sich jetzt endlich Persönlichkeitsmerkmale aneignen, die man schon immer haben wollte? Nein!

Man kann sich keine Persönlichkeits-Merkmale aneignen, die so gar nicht zu einem passen oder die nicht in uns angelegt sind. Dann funktioniert auch Personal Branding nicht. Es geht um Authentizität. Um Echtheit. Um Verlässlichkeit für andere und für sich selbst. Denn bei aller Außengerichtetheit, wirkt Personal Branding auch nach innen.

Machen wir uns also bewusst, wer wir sind.

Wenn wir wissen, was wir nach außen ausstrahlen, passiert etwas Wunderbares: Wir werden auch für uns selbst verlässlicher, fangen an, in uns zu ruhen. Wir sind uns klar darüber, was wir gut können und was wir nicht gut können. Wir versuchen nicht mehr um jeden Preis, von allen gemocht zu werden. (Übrigens: Paradoxerweise wird man dann von anderen gemocht und/oder respektiert, weil keine Erwartungshaltung an andere vorhanden ist: Wir werden erst mal zur Marke um unser selbst Willen).

Im nächsten Schritt vermarkten wir uns nach außen, fangen an, unsere herausgearbeiteten Merkmale bewusst zu verkaufen. Charisma entsteht! Das heißt: Sie werden wahrgenommen. Sie bekommen Aufmerksamkeit. Und diese gilt es auszuhalten!

Wichtig! Sie spielen keine Rolle, die Sie an- und ausknipsen. Als Marke sind Sie überall gleich, im Büro, im Badezimmer, privat und öffentlich. Darum ist Authentizität so wichtig. Das heißt, auch zu wissen, wo unsere Schwächen sind. Diese gilt es nicht zu verstecken, sondern durchaus zu zeigen und mutig zu sagen:“Das kann ich nicht./Das mache ich nicht, weil ich es nicht kann./Nein, Danke.“

Man kann keine Persönlichkeit sein, die man nicht ist!

Denken Sie wieder an „Ihre“ charismatische Person von Teil 1. Macht die alles? Hat sie Schwächen? Und verzeihen Sie ihr die Schwächen, weil der Rest so überzeugend ist?

So wird es anderen mit Ihnen als charismatische “Marke” gehen, also, nur Mut!

Sie denken jetzt: Wenn Personal Branding jeder machen würde… Es will aber nicht jeder machen! Manche Menschen möchten sich an anderen orientieren und manche Menschen möchten Orientierung sein.

Wozu gehören Sie?

Packen Sie es an – ich unterstütze Sie gerne!

Ihre Peggy Schierenbeck

Peggy_Bild_Blog

www.pschierenbeck.de

GASTBLOG: Was hat Personal Branding mit Werbung zu tun? ALLES!

6 Aug

TEIL 1: Charisma und Personal Branding

Ein Gastblog von Coach und Kommunikationstrainerin Peggy Schierenbeck.

Sie dachten bisher, Charisma ist eine Sache der Gene? Nun, bei dem ein oder anderen ist das auch so. Diese Personen dienen als Anschauungsobjekt für das, was wir heute trainieren können.

Denken Sie an Menschen, die Sie als besonders charismatisch empfinden. Na? Was genau ist es, dass Sie persönlich anzieht? Meistens sind es nur ein, zwei Attribute, die wir überzeugend finden. Oft finden wir auch etwas Negatives an dieser Person, wenn wir ganz ehrlich sind. Und was tun wir? Wir blenden das Negative meistens komplett aus. Wir idealisieren und fühlen uns wohl damit. Kennen Sie die maßlose Enttäuschung, wenn sich jemand anders entpuppt als so, wie wir ihn oder sie wahrgenommen haben? Dann zerfällt unser schönes Bild, wir sind enttäuscht.

Nochmal zurück zur charismatischen Person, an die Sie denken: Was passiert mit Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser? Sie fühlen sich wohl in der Gegenwart dieser Person. Sie haben gute Gefühle. Sie freuen sich. Sie fühlen sich jedes Mal in Ihrer Einschätzung bestätigt.

Genau das machen wir im Personal Branding.

Indem man zur Marke wird, erzeugt man bei anderen gute Gefühle, erweckt Vertrauen, schenkt Verlässlichkeit. Und das ist es, was wir Menschen wollen. Wir wollen uns nicht immer neu orientieren.

Im Personal Branding arbeiten wir an Ihren individuellen Persönlichkeitsmerkmalen. Die sind bereits vorhanden, jeder hat sie. Es gibt unzählige, wie z.B. Redegewandtheit, Empathie, Humor, Verlässlichkeit, Vertrauenswürdigkeit, Gradlinigkeit, Schnelligkeit, Ruhe, Kreativität, Gelassenheit, Weisheit, Geborgenheit ausstrahlend, Freundlichkeit und viele mehr.

Für Ihr Personal Branding machen Sie sich die Persönlichkeitsmerkmale bewusst, die Sie meistens schon unbewusst einsetzen. Wir feilen und schleifen, trainieren und testen bis Sie zufrieden sind.

Kann man sich jetzt endlich Persönlichkeitsmerkmale aneignen, die man schon immer haben wollte??? Die Antwort lesen Sie in Teil 2 am MITTWOCH!

Haben Sie bis hier hin Fragen? Sprechen Sie mich gerne an!

Ihre Peggy Schierenbeck 

Peggy_Bild_Blog

www.pschierenbeck.de