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GASTBLOG Teil 2: Was hat Personal Branding mit Werbung zu tun? ALLES!

12 Aug

TEIL 2: Ihre Persönlichkeit und Personal Branding

Ein Gastblog von Coach und Kommunikationstrainerin Peggy Schierenbeck.

Zur Erinnerung:

Im Personal Branding arbeiten wir an Ihren individuellen Persönlichkeitsmerkmalen. Die sind bereits vorhanden, jeder hat sie. Es gibt unzählige, wie z.B. Redegewandtheit, Empathie, Humor, Verlässlichkeit, Vertrauenswürdigkeit, Gradlinigkeit, Schnelligkeit, Ruhe, Kreativität, Gelassenheit, Weisheit, Geborgenheit ausstrahlend, Freundlichkeit und viele mehr.

Für Ihr Personal Branding machen Sie sich die Persönlichkeitsmerkmale bewusst, die Sie meistens schon unbewusst einsetzen. Wir feilen und schleifen, trainieren und testen bis Sie zufrieden sind. Kann man sich jetzt endlich Persönlichkeitsmerkmale aneignen, die man schon immer haben wollte? Nein!

Man kann sich keine Persönlichkeits-Merkmale aneignen, die so gar nicht zu einem passen oder die nicht in uns angelegt sind. Dann funktioniert auch Personal Branding nicht. Es geht um Authentizität. Um Echtheit. Um Verlässlichkeit für andere und für sich selbst. Denn bei aller Außengerichtetheit, wirkt Personal Branding auch nach innen.

Machen wir uns also bewusst, wer wir sind.

Wenn wir wissen, was wir nach außen ausstrahlen, passiert etwas Wunderbares: Wir werden auch für uns selbst verlässlicher, fangen an, in uns zu ruhen. Wir sind uns klar darüber, was wir gut können und was wir nicht gut können. Wir versuchen nicht mehr um jeden Preis, von allen gemocht zu werden. (Übrigens: Paradoxerweise wird man dann von anderen gemocht und/oder respektiert, weil keine Erwartungshaltung an andere vorhanden ist: Wir werden erst mal zur Marke um unser selbst Willen).

Im nächsten Schritt vermarkten wir uns nach außen, fangen an, unsere herausgearbeiteten Merkmale bewusst zu verkaufen. Charisma entsteht! Das heißt: Sie werden wahrgenommen. Sie bekommen Aufmerksamkeit. Und diese gilt es auszuhalten!

Wichtig! Sie spielen keine Rolle, die Sie an- und ausknipsen. Als Marke sind Sie überall gleich, im Büro, im Badezimmer, privat und öffentlich. Darum ist Authentizität so wichtig. Das heißt, auch zu wissen, wo unsere Schwächen sind. Diese gilt es nicht zu verstecken, sondern durchaus zu zeigen und mutig zu sagen:“Das kann ich nicht./Das mache ich nicht, weil ich es nicht kann./Nein, Danke.“

Man kann keine Persönlichkeit sein, die man nicht ist!

Denken Sie wieder an „Ihre“ charismatische Person von Teil 1. Macht die alles? Hat sie Schwächen? Und verzeihen Sie ihr die Schwächen, weil der Rest so überzeugend ist?

So wird es anderen mit Ihnen als charismatische “Marke” gehen, also, nur Mut!

Sie denken jetzt: Wenn Personal Branding jeder machen würde… Es will aber nicht jeder machen! Manche Menschen möchten sich an anderen orientieren und manche Menschen möchten Orientierung sein.

Wozu gehören Sie?

Packen Sie es an – ich unterstütze Sie gerne!

Ihre Peggy Schierenbeck

Peggy_Bild_Blog

www.pschierenbeck.de

GASTBLOG: Was hat Personal Branding mit Werbung zu tun? ALLES!

6 Aug

TEIL 1: Charisma und Personal Branding

Ein Gastblog von Coach und Kommunikationstrainerin Peggy Schierenbeck.

Sie dachten bisher, Charisma ist eine Sache der Gene? Nun, bei dem ein oder anderen ist das auch so. Diese Personen dienen als Anschauungsobjekt für das, was wir heute trainieren können.

Denken Sie an Menschen, die Sie als besonders charismatisch empfinden. Na? Was genau ist es, dass Sie persönlich anzieht? Meistens sind es nur ein, zwei Attribute, die wir überzeugend finden. Oft finden wir auch etwas Negatives an dieser Person, wenn wir ganz ehrlich sind. Und was tun wir? Wir blenden das Negative meistens komplett aus. Wir idealisieren und fühlen uns wohl damit. Kennen Sie die maßlose Enttäuschung, wenn sich jemand anders entpuppt als so, wie wir ihn oder sie wahrgenommen haben? Dann zerfällt unser schönes Bild, wir sind enttäuscht.

Nochmal zurück zur charismatischen Person, an die Sie denken: Was passiert mit Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser? Sie fühlen sich wohl in der Gegenwart dieser Person. Sie haben gute Gefühle. Sie freuen sich. Sie fühlen sich jedes Mal in Ihrer Einschätzung bestätigt.

Genau das machen wir im Personal Branding.

Indem man zur Marke wird, erzeugt man bei anderen gute Gefühle, erweckt Vertrauen, schenkt Verlässlichkeit. Und das ist es, was wir Menschen wollen. Wir wollen uns nicht immer neu orientieren.

Im Personal Branding arbeiten wir an Ihren individuellen Persönlichkeitsmerkmalen. Die sind bereits vorhanden, jeder hat sie. Es gibt unzählige, wie z.B. Redegewandtheit, Empathie, Humor, Verlässlichkeit, Vertrauenswürdigkeit, Gradlinigkeit, Schnelligkeit, Ruhe, Kreativität, Gelassenheit, Weisheit, Geborgenheit ausstrahlend, Freundlichkeit und viele mehr.

Für Ihr Personal Branding machen Sie sich die Persönlichkeitsmerkmale bewusst, die Sie meistens schon unbewusst einsetzen. Wir feilen und schleifen, trainieren und testen bis Sie zufrieden sind.

Kann man sich jetzt endlich Persönlichkeitsmerkmale aneignen, die man schon immer haben wollte??? Die Antwort lesen Sie in Teil 2 am MITTWOCH!

Haben Sie bis hier hin Fragen? Sprechen Sie mich gerne an!

Ihre Peggy Schierenbeck 

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www.pschierenbeck.de

Gastautorin Sarah Steigerwald: „Der kratzende Pullover“

22 Jan

Selbstständigkeit ohne Werbung ist wie Waschen ohne Weichspüler. Dein neuer Lieblingspullover ist frisch gewaschen. Er ist sauber, er riecht gut, er sieht einfach toll aus. Du bist stolz einen solchen Pullover zu besitzen und nimmst ihn voller Vorfreude aus dem Schrank. Du ziehst ihn an und bewunderst dich im Spiegel. Er passt wie angegossen.

ABER: Er kratzt. Er kratzt wie der Teufel. Unerträglich. Du ziehst den Pullover wieder aus. Du hängst ihn in den Schrank und ziehst wieder deinen alten Pullover an. Du denkst dir: „Naja, so schön ist der neue Pullover nun auch wieder nicht, der alte war auch ganz okay.“

Was ein kratzender Pullover mit deiner Selbstständigkeit zu tun hat?

Du bist selbstständig mit einem tollen Businesskonzept. Lange Zeit hast du an deiner Geschäftsidee gefeilt, viele Ideen verworfen, neue Ideen entwickelt bis dein Konzept rund war. Du hast viel Zeit, Geld und Mut investiert, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Du bist begeistert vom Ergebnis und kannst es kaum erwarten, deine ersten Kunden glücklich zu machen. Doch was passiert? Die Kunden bleiben aus.

Du bist traurig, enttäuscht und frustriert. Und: Du fängst an zu zweifeln. Du zweifelst an dir, an deinen Fähigkeiten, an deiner Geschäftsidee.

Doch was wäre, wenn dein schöner, neuer Pullover gar nicht so kratzig wäre? Was, wenn du einfach nur den Weichspüler vergessen hättest?

Du kannst aufatmen. Es gibt keinen Grund an dir und deiner Geschäftsidee zu zweifeln oder dein Business im schlimmsten Fall aufzugeben. Vielleicht hast du einfach nur zu wenig, falsche oder keine Werbung gemacht.

„Ich bin einfach nicht so der Vermarktungstyp.“, wirst du nun vielleicht sagen. Doch jetzt kommt die gute Nachricht: Auch wenn ich Werbung hier mit einem Weichspüler vergleiche, will dich gute Werbung keinesfalls weichspülen. Du sollst dich nicht verstellen – ganz im Gegenteil.

Bei guter Werbung geht es um Authentizität. Es geht darum, zu erkennen, was dich und dein Produkt besonders macht. Es geht darum, diese Besonderheit angemessen wertzuschätzen und nach außen zu kommunizieren.

Wenn es dir schwerfällt, deinen (Mehr-)Wert zu erkennen, kann ich dich nur ermutigen einen guten Coach zu buchen. Oftmals reichen schon wenige Stunden aus, deinem Business auf die Sprünge zu helfen. Denn: Erfolgreich sind nicht die, die die besseren Ideen haben oder gar talentierter sind. Erfolgreich sind manchmal einfach die, die es sich leicht machen und Weichspüler benutzen.

Sarah Steigerwald bloggt bei Christiane Blenski TRUST YOUR TEXT

Sarah Steigerwald bloggt bei Christiane Blenski TRUST YOUR TEXT

Sarah Steigerwald

GEZEITENGEIST Life- & Businesscoaching – selbstbestimmt, authentisch & erfolgreich

www.gezeitengeist-coaching.com

S o m m e r f e r i e n :-)

5 Jan

S o m m e r f e r i e n ! 🙂

Es gibt Worte … da hat man sofort ein Bild vor Augen, ein Gefühl und alle Sinne können mit dieser Vokabel etwas anfangen. Schön!

Innovation gehört sicher weniger zu diesen Worten oder just-in-time-Lieferung. Ist zwar richtig in so manchem Zusammenhang und wichtig für so manche Branche, doch leider bewegen diese Worte nichts und niemanden wirklich. Und da die Hirnforschung längst sagt, dass JEDE Entscheidung eine emotionale ist (die dann rational nachbegründet wird), rate ich zu lebendigen, bildreichen – sozusagen – greifbaren Sätzen und Texten, wo immer es möglich ist.

Also, trauen Sie sich 2014 gewohnte Werbetextbahnen zu verlassen. Es wird Ihre Lieblingszielgruppe bewegen, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Oder denken Sie nicht heimlich seit elf Zeilen an die fernen Sommerferien, bis zu denen Sie noch viel Arbeit hinter sich bringen müssen?!

Mein Vorschlag: Übergeben Sie Ideenfindung, Konzeptentwicklung und mal-anders-als-bisher-werben von Ihrer To-Do-Liste an meine. Dafür bin ich ja hier – mit einem Kopf voller Worte an meinem modernen Holzschreibtisch mit dem silbernen Laptop, mit dem Blick auf unzählige Bücherrücken und mit dem jungen Hund zu meinen Füßen. Sehen Sie es vor sich? Dann stören Sie meine beschauliche Ruhe und fordern Sie meinen Kopf heraus: 0421-2008420. Das bringt mich zum Lächeln, auch durchs Telefon!

Christiane Blenski

Christiane Blenski

Christiane Blenski 2014 TRUST YOUR TEXT

www.trustyourtext.de

Die konkrete Wahrheit: So lügt man mit Werbung …

30 Okt

…nix da! Eine solche Tipp-Sammlung werden Sie von mir nie bekommen. Denn: Nichts ist gelungenere Kunden-Abschreckung als Lug und Trug. Falsche Versprechen entlarven sich selbst. Über Negativ-Erlebnisse sprechen Kunden durchschnittlich mit sieben anderen Leuten. Über positive Kauferlebnisse reden sie kaum mehr als ein, zwei Mal. Abgesehen von branchentypischen Übertreibungen wie „wäscht weißer als weiß“, sollte man unerfüllbare Aussagen komplett lassen. Kunden-Frust bringt nur Verlust!

Mein Rat ist: Zeigen Sie die Schokoladenseite Ihres Unternehmens! Polieren Sie die Produktstärken und die Vorteile einer Zusammenarbeit mit Ihnen auf. Machen Sie das Besondere an Ihrem Angebot zur konkreten Botschaft jenseits von gähnend-langweiligen Füllworten wie: Qualität, Pünktlichkeit, Innovation und „alles aus einer Hand“.

Was sagen Sie stattdessen, wo Sie doch tatsächlich z.B. Qualität produzieren? Schreiben Sie: WARUM ist es Qualität: das spezielle Material oder die perfekte Maschinenbedienung von den geschulten Mitarbeitern, die erprobten Produktionswege oder, oder, oder. Es gibt viel echt Überzeugendes zu sagen!

Erklären Sie auch, was bestimmte Service-Leistungen konkret für Ihre Kunden bedeuten. Zum Beispiel: Pünktlichkeit heißt bei uns, dass Sie garantiert am übernächsten Tag das Produkt bereits benutzen können oder dass der für Donnerstag zugesagte Text, am Donnerstag um 10 Uhr bei Ihnen im E-Mail-Eingang ist, und wenn’s dringend ist, noch am gleichen Tag entsprechend Ihrer Rückmeldung korrigiert oder ergänzt wird. Tja, meine Kunden haben es gut. 😉

Ich verspreche keine Wortwunder. Nur Worte, die es schaffen, dass Ihre konkreten, positiven Botschaften wirklich gerne von Ihrer Zielgruppe gelesen werden – und dabei direkt sowie zwischen den Zeilen „Kauf mich!“ sagen. Konkrete Texte bringen Erfolg, das ist meine Überzeugung und Erfahrung.

Brauchen Sie bei der Wortsuche Unterstützung? Dann hier die „Kauf-mich!“-Zahlen von TRUST YOUR TEXT: 0421-2008420!

Christiane Blenski

Gastautorin: Wirtschaftsjuristin und Texterin Jana Krok

8 Okt

Markenrecht – Benutzungsrecht – Verbietungsrecht

Apple, Google und Coca-Cola – Warum Marken so wichtig sind (von Jana Kork)

Von knallbunten Logos bis hin zu eingängigen Slogans, viele Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in ihre Marken. Was eine Marke ausmacht und warum Sie sich einige Gedanken um Ihre Marke machen sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Marken sind vor allem Worte und Bildzeichen, die die Waren und Dienstleistungen eines Unternehmens kennzeichnen. Die wohl Bekanntesten unter ihnen sind Apple, Google und Coca-Cola. Ihre Marke steht somit sinnbildlich für eines Ihrer Produkte und sorgt dafür, dass Ihr Kunde Ihr Produkt unter all den Konkurrenzprodukten auf den ersten Blick wiedererkennt. Eine Marke kann aber auch Ihr gesamtes Unternehmen bezeichnen und damit ein gewisses Image kreieren.

Haben Sie sich einmal für eine Unternehmensbezeichnung entschieden oder sogar ein eigenes Logo entwickelt, können Sie dieses als Marke beim zuständigen Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eintragen lassen. Mit der Anmeldung Ihrer Marke beim DPMA können Sie Ihre Marke in ganz Deutschland für die angegebenen Waren- und Dienstleistungen nutzen und anderen sogar die Verwendung gleicher oder ähnlicher Zeichen untersagen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem positiven Benutzungsrecht und einem negativen Verbietungsrecht.

Nach der Anmeldung Ihrer Marke und der Bezahlung der Anmeldegebühr in Höhe von 300 Euro wird die Marke vom zuständigen Sachbearbeiter geprüft und eingetragen. Erfolgt kein Widerspruch von Seiten Dritter, erhalten Sie einen gewerbliches Schutzrecht für die Dauer von 10 Jahren ab dem Anmeldetag. Diesen Markenschutz können Sie beliebig oft verlängern und auch auf zahlreiche Länder der Welt ausdehnen.

Allerdings sollten Sie sich bereits beim Kreieren Ihrer Marke Gedanken über einen entsprechenden Markenschutz machen. Um Rechtsstreitigkeiten mit anderen Markeninhabern vorzubeugen, sollten Sie bereits im Vorfeld andere Marken, Firmierungen und Geschäftsbezeichnungen recherchieren. Hierfür können Sie Suchmaschinen wie Google nutzen, einen Blick ins Handelsregister werfen oder auf der Seite des DPMA nach bereits eingetragenen Marken suchen. Auch die Hinzuziehung eines Experten auf dem Gebiet des Markenrechts ist zu empfehlen, denn ein Markenrechtsstreit kann langwierig und teuer sein. Wenn Sie allerdings die obigen Hinweise beachten, steht einem langen Leben Ihrer Marke nichts im Wege und wer weiß, vielleicht wird sie eines Tages ebenso berühmt und wertvoll wie der weltbekannte angebissene Apfel.

Links:

Die Seite des DPMA: http://www.dpma.de/
und die Einsteiger-Recherche des DPMA: https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/einsteiger

Jana Krok, LL.B.

JanaKrok_Foto

Wirtschaftsjuristin und freiberufliche Texterin.

Mehr über sie und ihre Arbeiten finden Sie unter http://www.juratext.net.

ZERO wird Hero – neues Wort wird neuer Erfolg!

19 Sep

Wer Coca Cola trinkt, risikiert den absoluten Zuckerschock.

Nichts für kalorienbewusste Menschen – daher kam (in Deutschland 1983) die Light-Variante. Sie entwickelte sich zu einem Frauenprodukt, unterstützt durch Productplacement z.B. erinnere ich mich an CCL in „Pretty Women“ und man kennt die früheren TV-Spots mit den lässigen Kerlen, die den CCL-Nachschub bringt – und die anwesenden Frauen scheinbar um den Verstand.

Das Resultat: kalorienbewusste Männer mieden CCL. Trotzdem gibt es sie, sie griffen aber zu einem anderen Getränk. Deren Aufmerksamkeit (und Geld!) wollte Coca Cola. Die Frage war nun: Wie erreicht man diese Zielgruppe – ein neues Unisex-Kommunikationskonzept rund um CCL? Nein. Coca Cola entschied sich komplett anders. Das Unternehmen nutzt seit 2006 für das gleiche Produkt einfach ein komplett neues Wort: ZERO. Mit dem Ergebnis: Männer kaufen Coke Zero, Männer trinken Coke Zero – neue Zielgruppe erreicht und CCL läuft erfolgreich weiter! Und die ersten „me-to-Produkte“, die es mit dem Zero nachmachen, gibt es auch. Fazit: Alles richtig gemacht.

Man sieht die komplett unterschiedliche Kommunikationsstrategien sehr deutlich auf den Produkt-Websites und Spots. Vergleichen Sie selbst:

http://www.meincokebonus.de/Coke-Light/Nichtswasdichaufhaelt.html

vs.

http://www.meincokebonus.de/Coke-Zero/Koffeinfrei.html

Wir lernen: Ein durchdachtes Wort macht den Unterschied. Und bei Ihrer Produktpalette? Sprechen wir über gewinnende Worte für Ihre neue Erfolgs- und Wachstumsstrategie.

Christiane Blenski